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GEAKITA / EIGENMARKE & OEM

Ihre Marke.
Ein präzise definiertes Produkt.

Entwickeln Sie ein Akkuwerkzeugsortiment für Ihren Markt. Wählen Sie eine Plattform, definieren Sie Marke und Set oder besprechen Sie ein neues Gehäuse – mit klaren Freigaben von Spezifikation bis Versand.

PT12-1 OEM-Set-Konzept mit Akku, Bits, Koffer und Versandkarton
PLATTFORM • BRANDING • KOMPLETTES SETDas gesamte Produkt definieren.

Präsentationskonzept auf PT12-1-Basis. Werkzeug, Akku, Zubehör, Koffer und Karton gemeinsam festlegen; das finale Set folgt der freigegebenen Packliste.

AUF IHREN VERTRIEBSKANAL ABGESTIMMT

Mit dem Markt beginnen.
Anschließend das Produkt definieren.

01

Eigenmarkenimporteure

Schaffen Sie ein einheitliches Markenbild für Werkzeuge, Akkus, Etiketten und Bestelldokumente.

02

E-Commerce-Marken

Modellvarianten, Bilder, Zubehörmengen und Verpackung auf das tatsächliche Angebot abstimmen.

03

Handelsmarken

Regalpräsentation, Barcodedaten, lokale Materialien und Nachbestellspezifikationen abstimmen.

04

Projektlieferanten

Werkzeug, Betriebsanforderungen, vollständiges Set und Prüfkriterien für die Aufgabe festlegen.

DREI WEGE ZUR ANPASSUNG

Wählen Sie, was geändert werden soll.

Je stärker sich das physische Produkt ändert, desto mehr Entwicklung und Validierung sind erforderlich. Endgültiger Umfang, Mindestmenge, Musterbedarf und Termine werden für die gewählten Modelle bestätigt.

ProjektumfangStandardErweitertVollständige Individualisierung
Bester AusgangspunktEigenmarkeneinführung auf bestehender PlattformEine eigene Farbidentität auf bestehender PlattformEin neues Gehäuse und ein abgestimmtes Markensystem
WerkzeuggehäuseBestehende FarbenIndividuelle GehäusefarbeNeues Gehäuse und Formen
Werkzeug- & AkkuetikettenIndividuelle DruckdatenIndividuelle DruckdatenNeu entwickelte Druckdaten
VerpackungIndividuelle VerpackungsetikettenIndividuelle VerpackungsetikettenVollständig neu gestaltete Verpackung
Garantiekarten & AnhängerIndividuellIndividuellVollständig neu gestaltet
FormenentwicklungFür den genannten Umfang nicht erforderlichFür reine Farbänderungen nicht erforderlichErforderlich; Machbarkeit und Kosten werden geprüft
FreigabegrundlageSpezifikation, Druckdaten und vereinbarte KonfigurationWie oben, zusätzlich Farbreferenz und vereinbarte ValidierungEntwicklungsprüfung und physische Musterfreigabe vor Produktion

Ein Etiketten- oder Farbwechsel verändert die freigegebenen Leistungsdaten nicht. Zusätzliche Musterprüfungen richten sich nach den tatsächlichen Projektänderungen.

ANPASSUNGSUMFANG / DREI STUFEN

Vom eigenen Etikett.
Zur eigenen Produktidentität.

Mit diesen visuellen Leitfäden jede Änderung definieren. Markengestaltung, technische Informationen, Farbe und Gehäusegeometrie sind separate Freigabepunkte.

01 / STANDARD

Ihre Marke. Eine bewährte Plattform.

Bestehendes Gehäuse und Farben mit modellbezogenen Etiketten und abgestimmten Druckmaterialien.

PT12-1-Bohrmaschine mit nummerierten OEM-Anpassungsbereichen123
  1. Seitliche Markenfläche am Gehäuse

    Logo im Markenbereich des Modells platzieren. Vertiefung, Befestigung und Stanzkontur bestätigen; die gezeigte PT12-1-Fläche ist eine Positionsreferenz, keine Universalvorlage.

  2. Technisches Typenschild — separate Fläche

    Vereinbaren Sie ein separates Modell-/Spezifikationsetikett auf der freigegebenen Gehäusefläche. Die Rückseitenposition ist am Muster zu prüfen; Griffflächen, Lüftungen, Bedienelemente und Schrauben bleiben frei.

  3. Akkuvorder- und -rückseite

    Vorne: Marke, geprüfte Spannung und Gesamtakkukapazität. Hinten: Handhabung, Warnungen und Rückverfolgbarkeit. Beide Etiketten auf das genaue Gehäuse abstimmen.

QZ01- und QZ02-Markenaufkleber und Typenschilder mit unterschiedlichen StanzformenDruckdaten in voller Größe ansehen ↗

Eine Marke. Unterschiedliche Etikettenkonturen.

Die bereitgestellten QZ01-/QZ02-Gestaltungsbeispiele zeigen, warum Logoaufkleber und technisches Typenschild getrennte Dateien sind. Ihre Formen folgen den jeweiligen Gehäusen.

Geben Sie Logoproportionen, Druckfarben, Etikettenmaterial, Klebstoff, Oberfläche, Stanzmaß und Position am Muster frei. Alte Angaben in Druckvorlagen ersetzen nicht die aktuell vereinbarte Produktspezifikation.

Markenidentität auf den Koffer übertragen →
02 / ERWEITERT

Das Farbsystem zu Ihrem machen.

Stufe-1-Branding plus vereinbarte Farbänderungen auf bestehender Gehäusegeometrie.

PT12-1-Bohrmaschine mit nummerierten OEM-Anpassungsbereichen123
  1. Hauptgehäusefarbe

    Die Farbe freigegebener Spritzgussteile anhand einer physischen Referenz definieren. Material und erreichbare Oberfläche je Teil prüfen, bevor die Übereinstimmung bestätigt wird.

  2. Griff- und Funktionsteile

    Griff, Abzug, Richtungsumschalter und weitere Bedienelemente getrennt behandeln. Eine Gehäusefarbänderung umfasst nicht automatisch Gummiteile oder sämtliche Kleinteile.

  3. Akku- und Kofferakzente

    Unterstützte Entriegelungstasten, Akkuschalen und Kofferverschlüsse auf das Werkzeug abstimmen. Verfügbare Komponentenfarben und gegebenenfalls separate Mindestmengen bestätigen.

Beispielhafte Farbrichtungen • physisches Farbmuster freigeben

Bestehende Form; nur Farbänderung. Neue Geometrie, Prägung oder Schnittstellen erfordern Werkzeugbauprüfung.

03 / VOLLSTÄNDIGE INDIVIDUALISIERUNG

Das Gehäuse entwickeln.
Die gesamte Präsentation entwickeln.

Stufen 1 und 2 plus separat definierte neue Gehäuse, Formen und Verpackung.

01 / DESIGN

Gehäuse & Schnittstellen

Form, Fugen, Griff, Lüftung, Befestigungen und Akkufreiraum definieren. Passform um die vereinbarte interne Plattform prüfen.

02 / WERKZEUGBAU

Formen & Versuchsteile

Vereinbaren Sie Werkzeugbauumfang, Kosten, Eigentum und Versuchsplan. Prüfen Sie Montage und relevante Funktionen vor der Freigabe.

03 / FREIGABE

Komplettset-Referenzmuster

Geben Sie Werkzeug, Akku, Zubehör, Schutzeinlage, Verpackung und Dokumente als eine kontrollierte Revision frei.

Prozessbilder zeigen Entwicklungsumfang, keine fertigen Formen eines Modells. Neues Gehäuse bedeutet nicht automatisch neuen Motor oder neue Leistung.

VERPACKUNG / VOM KOFFER ZUM KARTON

Ihre Identität.
Auf jeder sichtbaren Ebene.

Die retuschierte Darstellung zeigt drei bereitgestellte Tragekoffer-Ausführungen. Den passenden Koffer für Werkzeug und Set auswählen, anschließend Markenkennzeichnung und Außenverpackung getrennt festlegen.

Drei GEAKITA-Tragekoffer mit Modelletiketten, zentralen Markenflächen, Griffen und farbigen Verschlüssen123
  1. Produkt-/Modellaufkleber

    Die vertiefte Deckelfläche für Marke, Modell, Produkttyp und korrektes Produktbild nutzen. Die Druckdatenform an diesen konkreten Koffer anpassen.

  2. Zentrale Markenfläche

    Ein großes Markenetikett ist eine Alternative zum detaillierten Modellaufkleber. Klären Sie, ob die Fläche für Etikett, Druck oder separat entwickeltes Emblem geeignet ist.

  3. Kofferschale, Griff und Verschlüsse

    Wählen Sie zuerst bestehende Koffergröße und passende Inneneinteilung. Farbänderungen und neue Geometrie werden separat geprüft; ein Deckelaufkleber ändert die Form nicht.

GEAKITA PT12-1 modellspezifische rote Verpackungsetikett-DruckdatenDruckdaten in voller Größe ansehen ↗

Was gehört auf das Etikett?

  1. Markenbereich: Ihr Logo, seine Proportionen und Ihre Markenfarben.
  2. Produktidentität: Produkttyp, Modell und Marktsprache.
  3. Produktbild: das genaue freigegebene Erscheinungsbild und die Konfiguration.
  4. Informationsbereich: vereinbarte Spezifikation sowie erforderliche Barcode- oder Rückverfolgungsfelder.
  5. Kennzeichnungen: nur Angaben aufnehmen, die für das konkrete Produkt und Zielland belegt sind.

Verpackungsbeispiele zeigen mögliche Layouts. Zertifizierungszeichen müssen zu freigegebenem Modell und Zielmarktdokumenten passen.

01 / TRANSPORTKOFFER

Schutz & Ordnung

Koffergröße, Deckelaufkleber, Markenfläche, Griff, Verschlüsse und interne Werkzeug-/Zubehöranordnung.

Bestätigen:

Werkzeugpassform, Akkuanzahl, Ladegerätplatz, Zubehörfixierung und Verschluss.

02 / VERKAUFSVERPACKUNG
IHRE MARKEMODELL · PRODUKTBILDINHALT / SPRACHE / BARCODE

Präsentation im Regal & online

Vorderseitige Marke und Produktbild; seitliche Spezifikationen, Set-Inhalte, Hinweise und Barcode; freigegebene Druckdaten auf der finalen Stanzkontur.

Bestätigen:

Kartonmaße, Kartonqualität, Druckveredelung und gegebenenfalls Schutzeinlage. Schematische Darstellung.

03 / VERSANDKARTON
VERSANDMARKIERUNGMODELL · MENGE · KARTON-NR.BRUTTOGEWICHT / NETTOGEWICHT / MASSE

Lager- & Versandkennzeichnung

Versandmarkierung, Modell/Artikel, Menge, Kartonnummer, Brutto-/Nettogewicht, Maße und Handhabungshinweise.

Bestätigen:

Stück pro Karton, Kartonspezifikation, Schutz, Verpackungsverfahren und Transportkennzeichnung.

KLEINE DETAILS / EIN EINHEITLICHER MARKENAUFTRITT

Akkuetiketten.
Dokumente. Einheitliche Nachbestellungen.

Beispiele für Vorder- und Rückseitenetiketten mit unterschiedlichen FormenDruckdaten in voller Größe ansehen ↗

Akkuetiketten bilden ein abgestimmtes Paar.

Stimmen Sie Branding mit geprüfter Spannung, Gesamtakkukapazität, Warnungen und Modellkennzeichnung ab. Schmale Streifen und Formetiketten benötigen unterschiedliche Druckformate.

Beispielmaße der Vorlagen: 85.5 × 14.5 mm Streifen und 50 × 30 mm Formetikett. Nur Druckreferenzen; Stanzform am gewählten Gehäuse freigeben.

Akkuplattform wählen →
GEAKITA-Anleitungs- und Garantieanhänger als DruckreferenzDruckdaten in voller Größe ansehen ↗

Die Marke wirkt auch nach dem Auspacken.

Anleitung, Garantiekarte und Anhänger auf Modell, Sprache und Set abstimmen. Bedienhinweise, Garantiebedingungen, Kauf-/Kundenfelder und Servicekontakte festlegen.

Geben Sie Dokumentformat, Drucklayout und Revision gemeinsam mit den Produktetiketten frei. Garantiedauer und Servicezusagen müssen der tatsächlichen Vereinbarung entsprechen.

Ein vollständiges Gestaltungsbriefing senden.

Vektorlogo · Markenfarben · Modellliste · Etikettenpositionen und -maße · Zielsprachen · Akkuspezifikation · Setinhalt · Kofferauswahl · Anforderungen an Verkaufs- und Versandkarton · Barcodedaten · erforderliche Nachweise.

Ihr Anpassungsbriefing einreichen ↓
PT12-1 vollständiges OEM-Produkt- und VerpackungskonzeptDruckdaten in voller Größe ansehen ↗
Beispielhafte Set-Zusammenstellung, keine feste Lieferumfangsliste.
DAS GESAMTE ANGEBOT GESTALTEN

Ein Werkzeug ist nur
Teil der Spezifikation.

Werkzeug & Identität

Basismodell, Funktion, Leistung, Gehäuse, Logoposition, Etikettenmaterial und Druckdaten bestätigen.

Akku & Ladegerät

Schnittstelle, Zellenkonfiguration, Gesamtakkukapazität, Ladegerätleistung und Ziellandstecker spezifizieren.

Zubehör & Präsentation

Vereinbaren Sie Bit- und Stecknusstypen, Mengen, Kofferaufteilung, Verpackungsdesign, Barcodedaten, Anleitungssprache und Garantieinformationen.

Akkus & Zubehör entdecken →
AKKUKONFIGURATION

Kapazität, Kompatibilität
und Kennzeichnung müssen übereinstimmen.

Zellenwahl

Besprechen Sie unterstützte 1300 / 1500 / 1800 / 2000 / 2500 mAh Zellen für den Standardakku. Entladeleistung auf das Werkzeug abstimmen.

Akkuaufbau

Reihen-/Parallelschaltung, Zellenzahl, Schnittstelle und resultierende Gesamtakkukapazität dokumentieren. Die Zellkapazität entspricht nicht automatisch der Kapazität des fertigen Akkupacks.

Endgültiges Etikett

Die vereinbarte und geprüfte Akkuspezifikation auf Produkt, Verpackung und Vertriebsmaterialien verwenden. Passendes Ladegerät und Modellkompatibilität bestätigen.

Akkufamilien ansehen →
EIN KONTROLLIERTER WEG ZUR PRODUKTION

Sechs Phasen.
Klare Entscheidungen in jedem Schritt.

01

Anforderungen & Spezifikation

Markt, Vertriebskanal, Basismodell, Mengen und technische Anforderungen angeben.

Projektprofil · Spezifikationsblatt

02

Stückliste & Erscheinungsbild

Komponenten, Werkstoffe, Farben, Logopositionen und Produktionsplan prüfen.

Vereinbarte Stückliste · Druckdaten · Änderungsprotokoll

03

Prototyp & Verpackung

Erforderliche physische Muster, Typenschilder, Kartons, Anleitungen und Etiketten prüfen.

Musterdokumentation · Verpackungsdruckdaten

04

Komplettset-Freigabe & Erprobung

Vollständiges Set und Referenzmuster bestätigen. Bei Bedarf Pilotproduktionsumfang vereinbaren.

Freigegebenes Muster · Packliste · Versuchsergebnisse

05

Produktion & Prüfung

Die Produktion anhand der vereinbarten Spezifikation freigeben. Qualitätsaufzeichnungen und den Umfang einer möglichen Drittprüfung prüfen.

Prüfkriterien · QC-Protokolle · Korrekturmaßnahmen

06

Versand & Nachbestellungen

Versanddokumente und gültige Konfiguration bestätigen. Spätere Änderungen bestell- oder chargenbezogen dokumentieren.

Versandunterlagen · freigegebene Versionshistorie

VOR DER SERIENPRODUKTION

Details freigeben,
die später nur mit hohem Aufwand geändert werden können.

01

Technische Ausgangsbasis

Modell, Leistung, Stückliste, Akkuspezifikation und kritische Komponenten. Keine ungenehmigten Materialsubstitutionen.

02

Visuelle Ausgangsbasis

Farbreferenz, Logo, Typenschild, Druckdaten und gegebenenfalls physisches Muster. Eine Visualisierung allein definiert keine endgültige Spezifikation.

03

Abnahmestandard

Prüfmethode, Stichprobenplan, Testanforderungen, Fehlerkriterien und Zuständigkeit externer Prüfer.

04

Liefergrundlage

Set-Inhalte, Verpackung, Anleitungen, Ersatzartikel, Zeitplan und Versanddokumente.

ÄNDERUNGSKONTROLLE

Eine Änderung erfordert
eine freigegebene Folgeversion.

Bei Änderungen an Werkstoff, Farbe, Etikett, Akku, Packliste oder Zeitplan die Anfrage dokumentieren, Kosten- und Terminauswirkungen bewerten, Freigabe einholen und die erste betroffene Bestellung oder Charge kennzeichnen. So entspricht die nächste Lieferung dem freigegebenen Produkt.

UNTERLAGEN FÜR DEN ZIELMARKT

Fordern Sie Nachweise an
für die genaue Konfiguration.

Nennen Sie zu Beginn den Zielmarkt und die benötigten Unterlagen. Verfügbare modellspezifische Berichte prüfen und zusätzliche Prüfungen, Sprach- oder Kennzeichnungsarbeiten vor Bestätigung des Einführungsplans festlegen.

Ein Zertifikat für ein Modell oder eine Konfiguration gilt nicht als Freigabe für das gesamte Sortiment. Neue Konstruktionen oder Materialien können eine erneute Bewertung erfordern.

In Ihr Anforderungsprofil aufnehmen

  • Zielland und Vertriebskanal
  • Genaues Modell und vorgesehene Konfiguration
  • Erforderliche Berichte, Kennzeichnungen und Anleitungssprachen
  • Prüfanforderungen und Abnahmekriterien
  • Geplanter Einführungstermin und Unterlagenfrist
OEM-EINKAUFSFRAGEN

Projekt vor der Angebotserstellung klären.

Wie hoch ist die Mindestbestellmenge?

Mindestmengen hängen von Modell und Individualisierung ab. Mengen je Modell und Variantenanzahl ermöglichen ein genaues Angebot.

Kann ich das Logo ohne neue Form individualisieren?

Standardanpassungen nutzen ein vorhandenes Gehäuse und bestehende Farben mit abgestimmten Etikettendruckdaten. Eine neue Gehäuseform oder Strukturänderung erfordert eine gesonderte Entwicklungsprüfung.

Benötigt jede Bestellung einen neuen Prototyp?

Nicht unbedingt. Ein neues Muster hängt von Änderungen ab. Spezifikation, Druckdaten und Verpackung sind dennoch zu bestätigen; neue Gehäuse erfordern physische Musterfreigabe vor Produktion.

Können Akkus, Ladegeräte und Zubehör gemeinsam angepasst werden?

Im Projektumfang aufnehmen. Kompatibilität, elektrische Anforderungen, Zubehörfreigaben, Mengen und Kennzeichnung je Artikel bestätigen.

Wie lange dauern Entwicklung und Lieferung?

Der Zeitplan hängt von Plattform, Druckdatenreife, Musterarbeit, Formen, Prüfungen und Produktionsplanung ab. Er wird nach Festlegung der Anforderungen und Freigabestufen erstellt.

Können Sie stattdessen unter GEAKITA liefern?

Ja. Für einen Kooperationsvorschlag unter der Marke GEAKITA den Bereich Für Vertriebspartner nutzen. Der OEM-Prozess ist für Ihre eigene Marke und den vereinbarten Anpassungsumfang vorgesehen.

MIT EINEM PRÄZISEN BRIEFING BEGINNEN

Sagen Sie uns, was
Ihre Marke braucht.

Vorgeschlagene Modelle, Mengen und Anpassungsumfang einreichen. Ihr Projekt wird zur Prüfung durch GEAKITA gespeichert.

Für Lieferungen unter GEAKITA, Für Vertriebspartner besuchen →

DAS PRODUKT IN AKTION ANSEHEN

Originalvorführungen von GEAKITA.

Werkzeug & Set · OEM-Referenz

Das gezeigte Werkzeug und Set als Ausgangspunkt für ein Anpassungsgespräch nutzen.

Produkt entdecken →
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