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D50 Vierbeinroboter mit PunktfüßenD50 · PUNKTFÜSSE
GEAKITA / VIERBEINIGE PLATTFORM

D50

Die Last tragen.
Die Route begehen.

Punktfüße für schwere Lasten und unstrukturiertes Gelände wählen. Sensorik, Steuerung und Nutzlastpaket auf den Einsatz abstimmen.

Dauernutzlast
50 kg
Betriebsdauer unter Last
50 kg: ca. 2.5 h
Akkuenergie
2081 Wh / 44 Ah
MODELLSPEZIFISCHE DATEN

D50 technische Daten.

Abmessungen & Aufbau

AuswahlkriteriumD50
Abmessungen im Stand (L × B × H)1270×520×730 mm
Maße eingeklappt (L × B × H)1360×570×300 mm
Gewicht (einschließlich Akku)68 kg
Fußtyp / RaddurchmesserPunktfüße; keine Räder

Nutzlast & Bewegung

AuswahlkriteriumD50
Dauernutzlast50 kg
Kurzzeitige statische Nutzlast100 kg
Normale Fahrgeschwindigkeit0–3 m/s
Maximale Sprintgeschwindigkeit (Labor)3.5 m/s
Maximale Einzelstufenhöhe30 cm
Kontinuierlich überwindbare Stufenhöhe20 cm
Maximaler Steigwinkel45°

Ausdauer & Akku

AuswahlkriteriumD50
Betriebsdauer ohne Last5.5 h
Ungefähre Reichweite ohne LastCa. 20 km
Betriebsdauer unter Last50 kg: ca. 2.5 h
Ungefähre Reichweite unter Last50 kg: ca. 10 km
Akkuenergie (aktuelle Serie)2081 Wh / 44 Ah
LadezeitCa. 4.5 h
Optionale SchnellladezeitCa. 2.5 h
Schneller AkkuwechselUnterstützt

Schutz & Rechenleistung

AuswahlkriteriumD50
Staub- & WasserbeständigkeitIP67
Betriebstemperatur-20℃ ~ +55℃
Basis-RechenplattformRK3588-Plattform
Weitwinkelkameras2
LiDAR1
Wi-Fi / VideoübertragungWi-Fi 6 / HD-Videoübertragung
Externer Stromausgang12V / 24V / Akkuausgang
WeiterentwicklungUnterstützt Entwicklungs- und Simulationsschnittstellen auf hoher und niedriger Ebene

Laufzeit, Reichweite, Geschwindigkeit, Nutzlast und Geländegrenzen werden getrennt gemessen. Die Einsatzleistung hängt von den Standortbedingungen, dem Energiebedarf der Nutzlast und der gewählten Konfiguration ab.

Die technischen Daten beschreiben die aktuelle D30-/D50-Serie. Hardware, Software und Anwendungsmodule als gemeinsame Projektkonfiguration vereinbaren.

AUSWAHLHILFE

Füße zum Übersteigen.
Räder für große Routenabdeckung.

PUNKTFÜSSE / D30 & D50

Gelenkgesteuertes Gehen

Die Beingelenke positionieren jeden Fuß und übertragen beim Gehen die Stützlast. Die bereitgestellten Handbücher beschreiben drei Gelenkmotoren je Bein und zwölf Freiheitsgrade bei den Plattformen mit Punktfüßen.

Diese Bauform bei häufigen Stufen, Kies und unebenem Boden prüfen. Freiräume und Nutzlastschwerpunkt bleiben Auswahlkriterien.

RADFÜSSE / D30W & D50W

Räder kombiniert mit gelenkigen Beinen

Radfüße ermöglichen Rollbewegungen auf geeigneten Oberflächen, während die gelenkigen Beine Hindernisse überwinden. Das Seriendatenblatt nennt 190 mm-Räder für D30W und 200 mm-Räder für D50W.

Diese Bauform für längere befestigte Wege und Mischflächen prüfen. Radhaftung, Wenderaum und Hindernisübergänge auf der tatsächlichen Route beurteilen.

Dauernutzlast ≠ kurzzeitige statische Nutzlast.

Das Sortiment nennt 30 kg oder 50 kg Dauernutzlast. Der kurzzeitige statische Wert von 100 kg ist keine Geh-, Hub- oder Transportlastangabe.

BASISPLATTFORM + ANWENDUNGSMODULE

Den Systemumfang festlegen.

Plattformreferenz

D30 / D30W: RK-Rechenplattform, 8 GB RAM, 64 GB Speicher, 6 TOPS, eine 130°-Kamera und zwei Ultraschallsensoren.

D50 / D50W: RK3588, zwei Kameras und ein LiDAR laut aktuellem Seriendatenblatt. Alle vier nennen Wi-Fi 6, HD-Videoübertragung und Entwicklungsschnittstellen.

Projektoptionen

SLAM-/Navigations- und Pro-Softwareumfang separat festlegen. Aufgeführte Optionen: Jetson Orin NX 8 GB / 70 TOPS, RTK, Dualspektrum-PTZ, 5G und Ladestation.

LiDAR ist bei D30 nicht garantiert im Basispaket enthalten. Automatisches Andocken, Anwendungsnutzlasten und Integrationsarbeiten gehören nicht standardmäßig dazu.

Vorhandene Hardware beweist keinen autonomen Betrieb.

Sensoren, Navigationssoftware, Inbetriebnahme, Netzwerkzugang und Bedienablauf als vollständigen Einsatzumfang festlegen.

ANWENDUNGSORIENTIERTE AUSWAHL

Eine mobile Plattform.
Ein klar definierter Einsatz.

Sensorik und Software auf die Aufgabe abstimmen. Ein Roboterchassis allein ist kein vollständiges Inspektions- oder autonomes Patrouillensystem.

01 / INDUSTRIELLE INSPEKTION

Route und Inspektionspunkt verbinden.

Bei Anlagenwegen, Technikräumen und unterschiedlichen Ebenen Route, Beobachtungspunkte und Messungen festlegen.

Konfigurationsprofil
Sicht- oder Wärmebildkameras, reproduzierbare Blickwinkel, Navigation und Berichtsintegration.
Kundennutzen
Ein definiertes Plattform- und Sensorpaket, das anhand realer Inspektionsaufgaben erprobt werden kann.
02 / OBJEKTPATROUILLE

Die gesamte Patrouillenroute planen.

Bei Campus und großen Anlagen vor der Fuß-/Radwahl Streckenlänge, Oberflächenübergänge und Netzabdeckung vergleichen.

Konfigurationsprofil
Videoübertragung, optionaler Lautsprecher, Navigation, Fernüberwachung und Ladestrategie.
Kundennutzen
Ein wiederholbarer Routenvorschlag mit klaren Bedieneraufgaben und Flächenanforderungen.
03 / MATERIALTRANSPORT

Jedes Kilogramm an Bord berücksichtigen.

Die Klasse mit 30 kg oder 50 kg Dauernutzlast anhand der gesamten getragenen Last einschließlich Halterungen, Kästen und Sensoren auswählen.

Konfigurationsprofil
Montage, Schwerpunkt, Route, Steigungen und Laufzeit unter Last.
Kundennutzen
Vergleichen Sie nutzbare Transportkapazität statt kurzfristiger statischer Lastangaben.
04 / FORSCHUNG & INTEGRATION

Auf zugänglichen Schnittstellen aufbauen.

Robotiklabore und Systemintegratoren sollten mit Bewegungssteuerung, Simulationsschnittstellen und Rechenanforderungen beginnen.

Konfigurationsprofil
SDK-Version, Schnittstellendokumentation, Stromversorgung der Nutzlast, Sensordaten und optionale Rechenleistungserweiterung.
Kundennutzen
Ein dokumentierter Integrationsumfang mit Zuständigkeiten für Hardware, Software und Abnahme.
EINSATZ PLANEN

Nennen Sie die Aufgabe.
Die Konfiguration zusammenstellen.

Teilen Sie uns mit, wo der Roboter arbeiten, was er tragen und wie er gesteuert werden soll. Erstellen Sie ein Projektbriefing für die technische Prüfung und ein individuelles Angebot.

  1. Einsatz definierenRoute, Oberflächen, Nutzlast und Betriebsstunden.
  2. Das System spezifizierenRoboter, Sensorik, Konnektivität, Software und Ladetechnik.
  3. Pilotprojekt vereinbarenRepräsentative Route, Erfolgskriterien und Schulung.

Senden Sie Ihre Anforderungen an GEAKITA. Nach erfolgreicher Übermittlung erhalten Sie eine Referenznummer.

KÄUFERFRAGEN

Bevor Sie einen Roboter spezifizieren.

Mit welchem Modell sollte ich beginnen?

Mit der gesamten getragenen Last beginnen: D30 / D30W nennen 30 kg Dauernutzlast, D50 / D50W 50 kg. Anschließend Routenoberflächen, Treppen, Abmessungen und Ausdauer unter Last vergleichen.

Ist autonome Navigation enthalten?

Navigation/Pro-Software, Kartierung, Inbetriebnahme und Ladestation separat spezifizieren. Kamera oder LiDAR allein definiert keine autonome Lösung.

Kann er mit maximaler Nutzlast sechs Stunden arbeiten?

Leerlauflaufzeit nicht mit Dauernutzlast kombinieren. Nutzen Sie die belastete Laufzeit des konkreten Modells und prüfen Sie den Arbeitszyklus.

Kann ein normaler Werkzeugakku verwendet werden?

Keine Werkzeugakku-Kompatibilität angegeben. D30-Akkuenergie: 936 Wh; D50: 2081 Wh / 44 Ah. Roboterakkus und Ladegeräte müssen zur Plattform passen.

Was können Vertriebspartner oder OEM-Partner anfragen?

Zielmärkte, Anwendungsschwerpunkt, Marken- und Dokumentationsbedarf, Vorführanforderungen, Ersatzteilplanung und lokale Serviceverantwortung angeben. Umfang, Verfügbarkeit und Geschäftsbedingungen werden projektbezogen vereinbart.

Was wird vor einem Pilotprojekt benötigt?

Route, Nutzlast, Standortbeschränkungen, Konnektivitätsplan und erforderliche Ergebnisse angeben. Abnahmemessungen für Aufgabenerfüllung, Laufzeit, Sensorergebnisse und Bedienereingriffe unter repräsentativen Bedingungen vereinbaren.

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